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30 | 11 | 2022

Chronik der Kirche St. Karl Borromäus

30.03.1930 Erster Spatenstich zum Kirchbau durch Pfarrer Karl Schwippert von der Mutterpfarre St. Nikolaus
09.06.1930 Grundsteinlegung durch den Kölner Stadtdechanten Msgr. Dr. Hermann Löbbel
09.11.1930 Konsekration durch Weihbischof Dr. Joseph Hammels
1945/46 Erste Renovierung der Kirche mit Beseitigung der Kriegsschäden
22.09.1947 Erhebung des Pfarr-Rektorates zur Rektoratspfarre
17.10.1950 Erhebung der Rektoratspfarre zur Pfarre
23.03.1951 Weihe der neuen Kreuzgruppe über dem Hochaltar
07.11.1954 Weihe der neuen Orgel durch Domprobst Hermann Joseph Hecker
03.04.1955 Weihe des Pfarr- und Jugendheimes durch Dechant Walter Fuhrmans
1959/60 14 neue Kirchenfenster
07.01.1962 Weihe des neuen Pfarrsaales durch Pastor Laurenz Hochmann
03.06.1962 Weihe des Klosters „Misono“ für die japanischen Schwestern und des Pfarrkindergartens durch Josef Kardinal Frings
1967/68 Zweite Renovierung der Kirche mit Neugestaltung des Altarraumes im Zuge der liturgischen Neuordnung nach dem II. Vatikanischen Konzil in gemeinsamer Konzeption des Malers Georg Meistermann und des Architekten Gottfried Böhm
1980 Die japanischen Schwestern werden von ihrem Orden nach Japan zurückgerufen
20.01.1983 Mit Schreiben der Stadt Köln wird die Pfarrkirche unter Denkmalschutz gestellt
1988 Bau von sechs Garagen auf dem Kirchengrundstück
1988 Sanierung und Neugestaltung des Kirchenvorplatzes
1989 Neugestaltung des Pfarrgartens
1989 Reparatur und Sanierung der Kirchenfenster
1990 Erneuerung des Kirchendaches
1990/1991 Dritte Renovierung der Pfarrkirche, Reparatur und Überholung der Orgel, Erneuerung und Modernisierung der Kirchenheizung, Modernisierung der Beleuchtung des Hochchores
1991 Einrichtung einer Werktagskapelle (Taufkapelle)
1992 Renovierung des Pfarrheimes
31.12.2001 St. Nikolaus und St. Karl Borromäus werden als eigenständige Pfarreien aufgelöst
01.01.2002 Neugründung als eine Pfarrei „St. Nikolaus und Karl Borromäus“